Historie
 


Wie alles anfing? 

   Mit einer Idee, einer Entbindung und
 einer geliehenen Schreibmaschine

 Es war der Grundgedanke sich von zeitraubender
 Verwaltungsarbeit,  die nichts mit der eigentlichen ärztlichen
 Tätigkeit zu tun hat, zu befreien und die Notwendigkeit,
 sich einer zunehmend schlechten Zahlungsmoral von
 Selbstzahlern zu stellen - zwei wichtige Aspekte,
 damals wie heute. 
   
   
   Am 22. Januar 1925 wurde deshalb die „Verrechnungsstelle
 für Oberhessen" von Vertretern der Ärztlichen Kreisvereine
 Friedberg, Lauterbach, Schotten, Wetzlar und Büdingen
 gegründet. Der Legende nach soll die knappe
 Entscheidung zugunsten Büdingens als Unternehmenssitz
 zustande gekommen sein, weil ein Friedberger Arzt wegen
 einer Entbindung aus der entscheidenden Versammlung
 abberufen wurde.
 
   
   
   Der Geschäftsbetrieb wurde am 1. März 1925 in einem
 kleinen Raum in der ältesten Gasse der Stadt Büdingen
 mit dieser, damals noch geliehenen Schreibmaschine und
 auch sonst angemietetem Inventar aufgenommen. 
   
   
   Techniken sind moderner geworden: der damalige
 Grundgedanke, die Notwendigkeit und das zuverlässige
 Grundprinzip "von Ärzten für Ärzte" haben seit 1925
 unverändert Bestand.